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Eine Zerlegung in drei Akten, frei nach Johann Strauss

11.04. –
13.04.
2025

THEATERKOLLEKTIV HYBRID

ROMABARON – KEIN Z*******BARON

©

© Reza Majdodin / Triangle Studios

ROMABARON – KEIN Z*******BARON ist eine radikale Neuinterpretation von Johann Strauss’ berühmter Operette. Sie hinterfragt die bis heute wirksamen Stereotypen der Originalfassung, insbesondere klischeehafte Roma-Bilder, und macht in einer alternativen Erzählung verdrängte Realitäten sichtbar. Im Zentrum der Operetten-Überschreibung steht Saffi, eine junge türkische Romni, die sich mit ihrer Identität, Kultur und Selbstbestimmung auseinandersetzt.

Regisseur Alireza Daryanavard beleuchtet in seiner Inszenierung gesellschaftliche Machtverhältnisse und die Kontinuität von Diskriminierung. Die Musik von Mahan Mirarab verbindet Klassik mit zeitgenössischen Stilen, Elektronik und der Vielfalt der Roma-Musik und wird von den renommierten Sängerinnen Özlem Bulut, Basma Jabr, Golnar Shahyar und Sakina Teyna live interpretiert.

Artist Talk am Sa, 12.04. im Anschluss an die Vorstellung. Steffen Jäger, Professor am Max Reinhardt Seminar – Institut für Schauspiel und Schauspielregie, im Gespräch mit Mitwirkenden der Produktion. In deutscher Sprache.

+++ Auch im TQW Wahlabo erhältlich +++ Mehr

 

Zeit

19:30–21:30

Spielort

TQW Halle G

Dauer

120 Min

Preis

€ 25/20/12

Zusätzliche Informationen

In deutscher und englischer Sprache
  • Termine

    • FR
      11.04.

      Theaterkollektiv Hybrid

      ROMABARON – KEIN Z*******BARON

      19:30 – 21:30

      TQW Halle G

      Zusätzliche Informationen

      In deutscher und englischer Sprache

    • SA
      12.04.

      Theaterkollektiv Hybrid

      ROMABARON – KEIN Z*******BARON

      19:30 – 21:30

      TQW Halle G

      Zusätzliche Informationen

      In deutscher und englischer Sprache

    • SO
      13.04.

      Theaterkollektiv Hybrid

      ROMABARON – KEIN Z*******BARON

      19:30 – 21:30

      TQW Halle G

      Zusätzliche Informationen

      In deutscher und englischer Sprache

  • Biografie

    Das Theaterkollektiv Hybrid

    wurde vom Regisseur und Autor Alireza Daryanavard gegründet und vereint interdisziplinäre Künstler*innen, die sich mit gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzen.
  • Credits

    Konzept, Text, Regie
    Alireza Daryanavard

    Komposition, musikalische Leitung
    Mahan Mirarab

    Libretto
    Mahsa Ghafari

    Raum
    Duha Samir, Ilias Klis

    Kostüm
    Geraldine Massing

    Kostümassistenz
    Katharina Petsch

    Licht
    Anna Bauer

    Video
    Reza Majdodin

    Filmproduktion
    Triangle Studio

    Sound
    Farhad Khanbilverdi

    Produktionsleitung
    Rainer Vierlinger

    Künstlerische Mitarbeit
    Anna Sagmüller

    Sprach- & Spielcoach
    Morteza Tavakoli

    Darsteller*innen
    Özlem Bulut, Basma Jabr, Golnar Shahyar, Sakina Teyna

    Ensemble
    Omid Darvish, Marko Ferlan, Adrian Gaspar, Misagh Joolaee, Sofia Labropoulou, Nora Romanov-Schwarzberg, Bernhard Schimpelsberger, Ivan Turkalj, Dalina Ugarte

    Als Ehrengast
    Ferry Janoska

    Dank

    an
    Stefan Horvath – Eine Produktion von Theaterkollektiv Hybrid in Kooperation mit Johann Strauss 2025 Wien und Tanzquartier Wien. Gefördert von Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, Kulturabteilung der Stadt Wien, Zukunftsfonds der Republik Österreich und SKE-Fonds Austro Mechana.

Eindrücke

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    © Reza Majdodin / Triangle Studios

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    © Reza Majdodin / Triangle Studios

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    © Reza Majdodin / Triangle Studios

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    © Reza Majdodin / Triangle Studios