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Research

Theorie

über ästhetische strategien der verfremdung

06.

OKT 2018

CLAUDIA BOSSE (DE/AT)

jeder sollte sich von sich selber entfernen, sonst fällt der schrecken weg, der zum erkennen nötig ist*

©

(c) Claudia Bosse

Claudia Bosse und die Teilnehmer_innen des von 2.—6. Oktober stattfindenden Labors jeder sollte sich von sich selber entfernen, sonst fällt der schrecken weg, der zum erkennen nötig ist*. über ästhetische strategien der verfremdung präsentieren die Ergebnisse ihrer Recherchen.

Das Labor öffnet einen Raum zwischen Künstler_innen und Denker_innen zu künstlerischen Methoden der Verfremdung. Verfremdung als Strategie der Verschiebung von Perspektiven und Konstellationen durch spezifische ästhetische Verfahren. Verfremdung als aushandelnde Vergegenwärtigung von Phänomenen, gesellschaftlichen Gegebenheiten oder Normen in der Kunst, der Politik, dem Körper, der Ökonomie, dem Wissen, der Gesellschaft. Verfremdung versus Entfremdung: Zugleich verhandelt wird das Labor, die Rolle von Künstler_innen gegenüber Institutionen und der Politik, deren Funktionsweisen, deren Verwertungslogiken, deren Wertschöpfungen.

*Bertolt Brecht

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Zeit

15:00–13:16

Spielort

TQW Studios

Dauer

-

Preis

Eintritt frei

Zusätzliche Informationen

Im Kontext von Antarktika. Eine Symposium zum Thema Entfremdung
  • Biografie

    Claudia Bosse

    lebt in Wien und Berlin und ist Künstlerin, Choreografin und künstlerische Leiterin von theatercombinat. Seit ihrem Studium der Theaterregie in Berlin arbeitet sie im Bereich des (experimentellen) Theaters zwischen Installation, (Raum-)Choreografie, urbaner Intervention und generiert politische Hybride als immer raumspezifische Settings für unterschiedliche Öffentlichkeiten. Claudia Bosse entwickelt international Installationen, Choreografien und Arbeiten für Museen, Architekturen, Theater sowie Stadträume.

    Sie unterrichtet, hält Vorträge, publiziert, nimmt an Researchprojekten teil und arbeitet kontinuierlich mit Künstler_innen und Theoretiker_innen verschiedener Genres zusammen. Letzte Projekte: POEMS of the DAILY MADNESS, ein Singspiel; REENACTING THE ARCHIVE, FFT Düsseldorf, beide gemeinsam mit Günther Auer; EXPLOSION der STILLE, Wien; WITNESSING of the TREES, MITsp – museu da imigração, São Paulo; the last IDEAL PARADISE, Tanzplattform Essen, 2018
  • Veranstaltungen

    • OKT
      06

      15:00

      Claudia Bosse (DE/AT)

      jeder sollte sich von sich selber entfernen, sonst fällt der schrecken weg, der zum erkennen nötig ist*

      Zeit

      15:00

      Spielort

      TQW Studios

      Dauer

      -

      Preis

      Eintritt frei

      Zusätzliche Informationen

      Im Kontext von Antarktika. Eine Symposium zum Thema Entfremdung