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Research

Theorie

18.

APR 2024

Migration und Grenzen in der globalen Welt: konviviales Zusammenleben?

Grenzregime und Prozesse der Marginalisierung wirken in neoliberalen Nationalstaaten, gegenwärtig und historisch, Formen konvivialen Zusammenlebens auf unterschiedliche Weisen entgegen. Was kann dagegen unternommen werden? Mit welchen Strategien kann Konvivialität in diesem Kontext gestärkt werden? Und unter welchen Vorzeichen kann diese Konvivialität innerhalb unterschiedlicher Gesellschaften überhaupt gelebt werden?

Diese und weitere Fragen zu Konvivialität diskutieren Suvendrini Perera, Joseph Pugliese, Amani Abuzahra und Monika Mokre in einem transkontinentalen Podiumsgespräch. Moderiert von Marina Gržinić.

Eine Veranstaltung im Rahmen von Conviviality as Potentiality: From Amnesia to Pandemic towards Convivial Epistemologies (FWF AR 679, 2021–2025). Mehr zum Projekt hier.

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Zeit

18:00–09:20

Spielort

TQW Studios

Dauer

-

Preis

Eintritt frei

Zusätzliche Informationen

In englischer Sprache
  • Biografie

    Suvendrini Perera

    ist John Curtin Distinguished Emeritus Professor an der Curtin University, Australien. Zu ihren früheren Büchern gehören: Survival Media (Palgrave 2017), Australia and the Insular Imagination (Palgrave, 2009) und Reaches of Empire (Columbia University Press, 1992). Gemeinsam mit Sherene Razack ist sie Herausgeberin von At the Limits of Justice: Women of Colour on Terror (Toronto University Press, 2014).

    Joseph Pugliese

    ist Professor für Cultural Studies an der Macquarie University, Australien. Zu seinen früheren Büchern gehören: Biometrics: Bodies, Technologies, Biopolitics (Routledge, 2010), State Violence and the Execution of Law: Torture, Black Sites, Drones (Routledge, 2012) und Biopolitics of the More-Than-Human: Forensic Ecologies of Violence (Duke University Press, 2020).

    Amani Abuzahra

    promovierte Philosophin und Autorin, ist eine der bekanntesten Referent*innen zum Thema antimuslimischer Rassismus in Österreich. Ihre Forschungs- und Vortragstätigkeiten führten sie u. a. in die USA, Schweiz, nach Finnland, Italien, Deutschland sowie an die Universität Istanbul. Aktuell forscht sie als Postdoctoral Researcher an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien. Ihre jüngste Publikation ist Ein Ort namens Wut (K&S Verlag).

    Monika Mokre

    ist Politikwissenschaftlerin und Senior Scientist am Institut für Kulturwissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Sie unterrichtet an mehreren Wiener Universitäten. Sie ist in den Bereichen Asyl, Migration und Gefängnis politisch aktiv. Relevante neuere Publikationen: Befreiungswissen als Forschungsprogramm. Denken mit Heinz Steinert (2022, Ko-Herausgeberin), Die Stadt als Stätte der Solidarität (Wien: transversal 2021, Ko-Herausgeberin).

    Marina Gržinić

    ist Doktorin der Philosophie und arbeitet als Professorin an der Akademie der bildenden Künste Wien. Gržinić hat zahlreiche Artikel, Essays und mehrere Bücher veröffentlicht und ist seit 40 Jahren Videokünstlerin im Bereich politischer Film. Sie leitet aktuell das Forschungsprojekt Conviviality as Potentiality (FWF: AR 679) mit ihrem Forschungsteam Dr. Sophie Uitz, Dr. Jovita Pristovšek, Dr. Araba Evelyn Johnston-Arthur und Mag. Asma Aiad.  
  • Veranstaltungen

    • APR
      18

      18:00

      Migration und Grenzen in der globalen Welt: konviviales Zusammenleben?

      Zeit

      18:00

      Spielort

      TQW Studios

      Dauer

      -

      Preis

      Eintritt frei

      Zusätzliche Informationen

      In englischer Sprache

Eindrücke

  • ©

    Conviviality as Potentiality (FWF AR 679, 2021–2025)