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Performances

21. – 22.

FEB
2025

ALEX BACZYŃSKI-JENKINS

Malign Junction (Goodbye, Berlin)

©

© Spyros Rennt

Der Künstler und Choreograf Alex Baczyński-Jenkins setzt sich in seinen Performances mit der Komplexität queeren Lebens, mit Begehren und Entfremdung auseinander. Sein einzigartiges verkörpertes Vokabular und eine reduzierte, haptische Visualität reichen von den flüchtigsten Gesten bis zu den Rahmenbedingungen der Aufführungssituation. Nachdem er zuletzt das Wiener Publikum mit dem hypnotischen Untitled (Holding Horizon) in seinen Bann zog, kehrt er mit einer Weltpremiere ins Tanzquartier zurück.

Ausgangspunkt der neuen Arbeit Malign Junction (Goodbye, Berlin) ist Christopher Isherwoods Roman Leb wohl, Berlin aus dem Jahr 1939, der die vermeintlich letzten Tage des Berliner Nachtlebens und der Kabarettkultur während des Aufstiegs des Faschismus nachzeichnet. Berlin ist dabei sowohl ein konkreter Ort als auch eine Projektionsfläche, die Erzählungen über staatliche Gewalt, Transformation, das Leben in Gegenkulturen sowie Vorstellungen von Freiheit und Endlichkeit verkörpert. In Baczyński-Jenkins’ Choreografie tanzen die Performer*innen einem Ende entgegen – ein „Grande Finale“, das auf sich warten lässt: Malign Junction (Goodbye, Berlin) bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Verlust, Wut, Verführung, dem Unheimlichen und ekstatischer Hingabe.

+++ Auch im TQW Wahlabo erhältlich +++ Mehr

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Zeit

19:30–20:20

Spielort

TQW Halle G

Dauer

50 Min

Preis

€ 25/20/12

Zusätzliche Informationen

-
  • Biografie

    Alex Baczyński-Jenkins

    ist Künstler und Choreograf und beschäftigt sich mit queeren Affekten, Verkörperung und Relationalität. Durch Gesten, Kollektivität, Berührung und Sinnlichkeit entfaltet seine Praxis Strukturen und Politiken des Begehrens. In seinen Choreografien denkt Baczyński-Jenkins über Gefühle, Wahrnehmung und kollektives Werden nach und lässt sich auf andere Erfahrungen von Erinnerung, Zeit und Veränderung ein. Er ist Mitbegründer von Kem, einem queer-feministischen Kollektiv mit Sitz in Warschau, das sich auf Choreografie, Performance und Sound an der Schnittstelle zur sozialen Praxis konzentriert. Durch verschiedene experimentelle Formate und den Aufbau von Gemeinschaften beschäftigt sich Kem mit kritischer Intimität und queerem Vergnügen.
  • Credits

    Choreografie
    Alex Baczyński-Jenkins

    Zusammenarbeit, Performance
    Aaron Ratajczyk, Elvan Tekin, Samuel F. Pereira, Shade Theret, Mickey Mahar

    Live-Sound
    Krzysztof Bagiński

    Mit Soundbeiträgen von
    Jasia Rabiej

    Lichtdesign
    Jacqueline Sobiszewski

    Bühnenbild
    Société Vide

    Styling
    Christian Stemmler

    Stylingassistenz
    Sebastián Ascencio

    Dramaturgische Recherche
    Sebastjan Brank, Andrea Rodrigo, Carlos Manuel Oliveira

    Choreografische Unterstützung
    Thibault Lac

    Studioleitung
    Andrea Rodrigo

    Studiomanagement
    Laura Cecilia Nicolás

    Produktion
    Darcey Bennett

    Tourmanagement
    Anna Posch, Darcey Bennett – Eine Koproduktion von ABJ Studio und Kunstenfestivaldesarts, Brüssel, Tanzquartier Wien, Festival d’Automne à Paris, deSingel, Antwerpen, Arsenic, Lausanne, PACT Zollverein, Essen, Teatro Municipal do Porto, MDT Stockholm, Instytut Adama Mickiewicza. Mit Unterstützung von

    Santarcangelo Festival. Entwickelt mit Unterstützung des Gropius-Bau-Studioprogramms.  
  • Veranstaltungen

    • FEB
      21

      19:30 – 20:20

      Alex Baczyński-Jenkins

      Malign Junction (Goodbye, Berlin)

      Zeit

      19:30 – 20:20

      Spielort

      TQW Halle G

      Dauer

      50 Min

      Preis

      € 25/20/12

      Zusätzliche Informationen

      -
    • FEB
      22

      19:30 – 20:20

      Alex Baczyński-Jenkins

      Malign Junction (Goodbye, Berlin)

      Zeit

      19:30 – 20:20

      Spielort

      TQW Halle G

      Dauer

      50 Min

      Preis

      € 25/20/12

      Zusätzliche Informationen

      -

Eindrücke

  • ©

    © Spyros Rennt