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Performances
14.06. –
16.06.
2025

MIET WARLOP

INHALE DELIRIUM EXHALE

©

© Reinout Hiel

Eine Welle steigt an und bricht im leeren Raum. Im Rhythmus der Gezeiten kulminieren die Bilder, etwas auf den ersten Blick Kleines wird plötzlich überlebensgroß. Die neueste Arbeit der belgischen Choreografin und Künstlerin Miet Warlop entwickelt einen kraftvollen visuellen Sog – erzeugt von einer ungleichen Gemeinschaft aus sechs Performer*innen und 4.000 Metern Stoff in ständiger Bewegung. INHALE DELIRIUM EXHALE bezieht sich auf den Gemütszustand inneren Aufruhrs, wenn vor dem geistigen Auge eine Bilderflut niederprasselt, sich die Gedanken im Kopf auftürmen und einen die Emotionen überwältigen. Die Stoffe strömen, verrutschen, wölben und überlagern sich. Mit Anspielungen auf die griechische Mythologie, und nicht ohne Humor, führt uns diese Tour de Force in ein eindrucksvolles Universum, in dem menschliche Ängste, Sehnsüchte und Geheimnisse einen Ausdruck finden.

Ein gemeinsames Projekt von Tanzquartier Wien und Wiener Festwochen

Vimeo

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Zeit

19:30–20:30

Spielort

TQW Halle E

Dauer

60 Min

Preis

€ 15–55

Zusätzliche Informationen

Tickets sind über die Wiener Festwochen erhältlich.
  • Termine

    • SA
      14.06.

      Miet Warlop

      INHALE DELIRIUM EXHALE

      19:30 – 20:30

      TQW Halle E

      Zusätzliche Informationen

      Tickets sind über die Wiener Festwochen erhältlich.

    • SO
      15.06.

      Miet Warlop

      INHALE DELIRIUM EXHALE

      19:30 – 20:30

      TQW Halle E

      Zusätzliche Informationen

      Tickets sind über die Wiener Festwochen erhältlich.

    • MO
      16.06.

      Miet Warlop

      INHALE DELIRIUM EXHALE

      19:30 – 20:30

      TQW Halle E

      Zusätzliche Informationen

      Tickets sind über die Wiener Festwochen erhältlich.

  • Biografie

    Miet Warlop

    geboren 1978 in Torhout, Belgien, hat an der Königlichen Akademie für Schöne Künste in Gent multimediale Kunst studiert und lebt in Gent, Berlin und Brüssel. Ihre mehrfach ausgezeichneten Arbeiten bewegen sich zwischen Performance und Installation. Die Künstlerin führt das Publikum meist in surreale Welten und schräge Wahrnehmungsexperimente. 2012 entstand Mystery Magnet, das bis heute weltweit mehr als 100-mal gezeigt wurde. Weitere bekannte in der Folge entstandene Arbeiten sind Big Bears Cry Too und Ghost Writer and the Broken Hand Break. Nach dem Publikumshit One Song: Histoire(s) du Théâtre IV, der 2023 in einer Kooperation von TQW und Wien Modern zu sehen war, kehrt Miet Warlop mit ihrer neuesten Arbeit zurück nach Wien. Uraufgeführt wird INHALE DELIRIUM EXHALE beim Brüsseler Kunstenfestivaldesarts im Mai 2025. 2026 gestaltet Warlop den belgischen Beitrag für die 61. Biennale di Venezia. mietwarlop.com
  • Credits

    Konzept, Regie
    Miet Warlop

    Musik
    in Zusammenarbeit mit DEEWEE

    Mit
    Milan Schudel, Emiel Vandenberghe, Margarida Ramalhete, Lara Chedraoui, Mattis Clement, Elias Demuynck

    Bühne
    Miet Warlop in Zusammenarbeit mit Mattis Clement

    Kostüm
    Miet Warlop in Zusammenarbeit mit Elias Demuynck

    Kostümsupervision
    Tom Van Der Borght

    Licht
    Henri Emmanuel Doublier

    Lichttechnik
    Pieter Kinoli

    Ton
    Ditten Lerooij

    Regieassistenz
    Marius Lefevre

    Produktionsleitung
    Sylvie Svanberg

    Outside-Eyes
    Danai Anesiadou, Giacomo Bisordi

    Management
    Saskia Liénard

    Distribution
    Frans Brood Productions

    Produktion
    Miet Warlop / Irene Wool vzw

    Koproduktion
    Kaaitheater (Brüssel), Kunstenfestivaldesarts (Brüssel), La Biennale de la Danse (Lyon), Tanzquartier Wien, Grande Halle de la Villette & Festival d’Automne à Paris, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, NTGent, Tandem – Scène nationale (Arras-Douai), Internationales Sommerfestival Kampnagel (Hamburg), Le Lieu Unique (Nantes), Romaeuropa Festival (Rom), Theaterfestival Boulevard (’s-Hertogenbosch), Athens Epidaurus Festival, Teatro Municipal do Porto, Sharjah Art Foundation, HAU Hebbel am Ufer (Berlin), Temporada Alta

    Mit Unterstützung
    der Ammodo Foundation, der Regierung Flanderns, der Stadt Gent, von Perpodium und des Programms Tax Shelter der belgischen Regierung

    Dank an
    Michelle Vosters, Jeroen Olyslaegers, Flup Beys, Micha Volders, Pol Heyvaert , Kenneth De Vos, Geert Viaene/Amotec, Florence Carlisi, LOD muziektheater, Milo Rau, Holding Textile Hermès, Lyon

Eindrücke

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    © Reinout Hiel

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    © Reinout Hiel

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    © Reinout Hiel