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Performances

17. – 20.

APR
2021

GLEB AMANKULOV / CLAUDIA LOMOSCHITZ / LAU LUKKARILA

G.E.L.

©

© Moritz Franz Zangl

„Your gaze on me, I stare at you, not what you are, but what you will become.“ — Rosi Braidotti, Metamorphoses: Towards a Materialist Theory of Becoming

Wie beeinflussen Hormone internalisierte Machtstrukturen und die Konstitution des Selbst? In G.E.L. kumulieren molekulare und transpersonale Erkundungen zu einer Tanzperformance. Gleb Amankulov, Claudia Lomoschitz und Lau Lukkarila erforschen soziale Implikationen mikrobiologischer Körper und Biotechnologien. Adrenalinräusche werden erzeugt, Oxytocin-Highs geteilt, Cortisolveränderungen erfasst, Serotoninsteigerung herausgefordert, Relaxin versprüht, Östrogen erkundet und Testogel angewandt. Hormonelle Zyklen, Botenstoffe, körperliche Anziehung, physische und psychische Verfasstheit, Sanftheit, Macht und Aggression werden verhandelt. Eine Performance, in der soziale Konstruktionen und Emotionen zu Gesten und Bewegungen kondensieren. Körperliche Praxen und Erfahrungsräume der Performer*innen fließen in die Explorationen mit ein, von Fußball, Paartanz, bildender Kunst und Skulptur zu Care-Arbeit, Schauspiel, zeitgenössischem Tanz und Fotografie.

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Zeit

19:30–21:59

Spielort

Online

Dauer

-

Preis

-

Zusätzliche Informationen

Dauer: 30 Minuten Verfügbar bis Di, 20. April, 19.30 Uhr
  • Biografie

    Gleb Amankulov

    ist ein in Belarus geborener, in Wien lebender bildender Künstler und Performer, der mit Installationen und der Körperlichkeit der Skulptur arbeitet. Sein Studium schloss er an der Weißrussischen Staatlichen Akademie der Künste in Minsk ab. Momentan studiert er an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seine Laufbahn als professioneller Fußballspieler und Paartänzer sind in seinen Körper eingeschrieben. Seine Arbeiten wurden bereits von Jpeg Wien, Zentrale Berlin, Periscope Salzburg, Galerie 19/20 Wien, Parallel Vienna und Kunstraum Super ausgestellt.

    Claudia Lomoschitz

    arbeitet als bildende Künstlerin und Choreografin an installativen Performance-Settings, in denen sie Intimität, Wissensproduktion und utopische Körperlichkeit thematisiert. Im Kunstraum Niederösterreich zeigte sie 2019 das Stück Volcano Compendium, das sich mit der Reproduktion und mit künstlichen Uteri beschäftigt. 2020 war sie mit ihrer Performance Soft Skills, die die Grenzen von Privatheit und politischer Radikalisierung auslotet, im brut Wien zu sehen. claudialomoschitz.com

    Lau Lukkarila

    lebt und arbeitet seit 2016 als Choreograf*in in Wien. Die Themenkomplexe Macht und Begehren, die aus einer queeren Perspektive verhandelt werden, prägen die Arbeiten von Lukkarila. Das Solo-Debut Trouble wurde 2019 im TQW beim Rakete-Festival uraufgeführt. Neben der Zusammenarbeit als Performer*in mit Veza Fernández, Michael Turinsky, Marta Navaridas und Keith Hennessy & Peaches veröffentlichte Lukkarila zwei EPs unter dem Pseudonym LAUX. 2020 zeigte Lukkarila bei imagetanz (brut Wien im Ankersaal) das Solo NYXXX. laulukkarila.com
  • Veranstaltungen

    • APR
      17

      19:30

      Gleb Amankulov / Claudia Lomoschitz / Lau Lukkarila

      G.E.L.

      Zeit

      19:30

      Spielort

      Online

      Dauer

      -

      Preis

      -

      Zusätzliche Informationen

      Dauer: 30 Minuten Verfügbar bis Di, 20. April, 19.30 Uhr
    • APR
      18

      19:30

      Gleb Amankulov / Claudia Lomoschitz / Lau Lukkarila

      G.E.L.

      Zeit

      19:30

      Spielort

      Online

      Dauer

      -

      Preis

      -

      Zusätzliche Informationen

      Dauer: 30 Minuten Verfügbar bis Di, 20. April, 19.30 Uhr
    • APR
      19

      19:30

      Gleb Amankulov / Claudia Lomoschitz / Lau Lukkarila

      G.E.L.

      Zeit

      19:30

      Spielort

      Online

      Dauer

      -

      Preis

      -

      Zusätzliche Informationen

      Dauer: 30 Minuten Verfügbar bis Di, 20. April, 19.30 Uhr
    • APR
      20

      19:30

      Gleb Amankulov / Claudia Lomoschitz / Lau Lukkarila

      G.E.L.

      Zeit

      19:30

      Spielort

      Online

      Dauer

      -

      Preis

      -

      Zusätzliche Informationen

      Dauer: 30 Minuten Verfügbar bis Di, 20. April, 19.30 Uhr

Eindrücke

  • ©

    © Moritz Franz Zangl