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Winter School

squirt spill seep swell stream and again
23. – 25. JÄN 2026
Eintritt frei

©

© Shu-hua Chang

Das dreitägige Theoriefestival erkundet Körperflüssigkeiten als politische Substanzen. Über Geschichten von Blut, Schweiß, Sperma, Tränen oder anderen Flüssigkeiten, die unsere Körper durchdringen, fragt die diesjährige Ausgabe der Winter School, wie Handlungsfähigkeit jenseits von Sichtbarkeit und Repräsentation möglich wird. 

Mit: Zsófia Bacsadi, Ari Ban, Estelle Benazet Heugenhauser, Giorgio Brocco, Elijah Doro, Lindsey Drury, Luz de Luna Duran, Layal Ftouni, Moira Hille & Ruth Sonderegger, Lens Kühleitner, Gosia Lehman & Valerian Blos

Wasser und Gift, Blut und Plasma, Galle und Tränen, Sperma und Schweiß: Die diesjährige Winter School steht im Zeichen von Körperflüssigkeiten als politisierten Substanzen. Mit Blick auf die körperlichen Narben, die Nation und Geschlecht, Klasse und Kolonialismus hinterlassen, sucht sie nach Handlungsfähigkeit jenseits einer Politik der Sichtbarkeit, Repräsentation und Identität: in kreativen Verunreinigungen, unvollkommenen Verhandlungen, in Schmerz und Vergnügen, die die Illusion der individualisierten Körperlichkeit zerstören. In einem dreitägigen Programm mit Vorträgen, Diskussionen, Lecture-Performances, Workshops, Lesungen und mehr beschäftigt sich squirt spill seep swell stream and again mit der viszeralen Wirkung von Politik – und den körperlichen Risiken des Widerstandleistens – in Form der Flüssigkeiten, die wir in uns tragen und die uns ausmachen.

Kuratiert von Anna Leon

Das detaillierte Programm wird demnächst bekanntgegeben.

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