18 Wiener Bühnen haben sich zur "Plattform zeitgenössischer Theater- und Tanzhäuser" (PZTT) zusammengeschlossen. Die Mitglieder sind: 3raum-Anatomietheater, brut, Das Off Theater, Dschungel Wien, Garage X, Kabinetttheater, KosmosTheater, Lilarum, Palais Kabelwerk, Rabenhof, Salon 5, Schauspielhaus, TAG, Tanzquartier Wien, Theater Drachengasse, Theater Nestroyhof Hamakom, Theater Spielraum, WUK.
Anlass dafür ist die derzeitig stattfindende Evaluierung der Wiener Theaterreform, die Neubesetzung der Wiener Theaterjury sowie die voranschreitende Prekarisierung der Theaterschaffenden.
Ein Podium als Plenum – so präsentierte sich am Donnerstag, den 26. Jänner 2012, die neue Plattform zeitgenössischer Theater- und Tanzhäuser (P.Z.T.T.). Die künstlerischen Leitungen der Mitgliederbühnen wollen Einigkeit und Basisdemokratie beweisen; sie fühlen sich in ihrer künstlerischen und kulturpolitischen Bedeutung krass unterbewertet.
Kritisiert wurden die "Schieflage der öffentlichen Anerkennung mittels Förderung" (Tanzquartier-Leiter Walter Heun) und die Arbeitsverhältnisse für Künstler.
